Archive for Februar, 2008

Es wird wieder knapper werden.

Freitag, Februar 29th, 2008

Der Sommer ist in Sicht. Eine schöne Zeit wird kommen. Eine Zeit der Knappheit in allen Bereichen. Im Sommer brauchen wir weniger. Die Menschen, die sich den im Winter den klassischen Speck mit Wärmschutz angeschlemmt haben, merken wie Sie in Ihrem Saft schwitzen und wie Faultiere der Bewegung schwer herumliegen werden. Auf den Strassen wird ebenfalls die Knappheit mit dem positiven optischen Reiz ausbrechen und für eine gewisse Begeisterung soregn. Pünktlich sind gestern die ersten Einstimmer auf TV gelandet mit Heidi Klum aus Amerika. Im heissen Studio werden wiedeer Bikinis und andere dumme Mädchen präsentiert, die dünner denn je um Umsonstfotos mit der kassierenden dreifach-Mutter betteln. Hioffentlich sind die Quoten nicht zu mager. Schlanke Menschen sind weiterhin auf dem Vormarsch. Jeder Sender leistet sich pünktlich zum Sommer eine Sendung, wo es um das persönliche Styling geht. Da steht mittelfristig immer viel Haut im Mittelpunkt. Denn wer sich schön und schöner findet, zeigt auch vielHauat nach aussen. Selbst die Männer gehören in dieser Zeit zu den Zielgruppen, die tief in die Beautytigel greifen. Nivea weiß das und freut sich mit weiteren Umsätzen und einer Men Beauty Line. So verlagern sich in den kommenden Jahren die Ausgaben in neue Bereiche. Lebensmittel wurden auch schon wieder teuerer. Ganze 2,3 Prozent. In Zukunft werden wir weniger essen bei gleichen Ausgaben oder sogar höheren Ausgaben. Profitieren werden weiterhin davon die Luxus- und Premiumanbieter, weil sie noch stärker bevorzugt werden. Jeder Mensch hat seinen ganz eigenen Wert und dieses läßt er sich gerne was kosten. Gerade in Zeiten mit weniger Geld sind die kleinen Genüsse mit Luxus inbegriffen das Beste an unserer Zeit. Dafür gibt gerne ein jeder egal wie groß das Portemonaie ist einen Teil seines zur verfügend stehendes Geldes aus.

Vor dem Hintergrund das jeder zweite bis dritte Deutsche zu dick ist, ist es nicht weiter tragisch, wenn die Lebensmittelkosten weiter ansteigen. Weniger essen und schlanker sein, dazu die eigene Gesundheit weiter stärker ist der größte gesellschaftliche Trend nihct nur in Deutschland. Jeder ist ein Star und wunderschön einzigartig. Ein weiterer weltweiter Trend. So wie auch jeder hervorragend singen und tanzen kann. Die ganze Welt ist ein riesiges EntertainmentCenter geworden oder im Begriff es zu werden. Wir sind dazu durch das Internet eine Gemeinschaft mit einem einheitlichen Denken. Das verbindet. Warum wollen wir dann nicht alle gleich aussehen. Bitte entschuldiegen Sie! Das waren die Japaner, die gleich ausssehen, aber eigentlich dann doch nicht gleich aussehen wolle. Komische Menschen. Kommen wir zurück zum Sommer. Diesen Sommer wird wie jeden Sommer alles knapper. Anders ist diesen Sommer das diesen Sommer es heißer werden wird. Aufgepasst und die richtige multioptionale Sonnencreme aufgelegt. Eine Sonnencreme , die vor der Wärme schützt und gelichzietig auf den inidividuellen Hauttyp eingeht. Solte diese Sonnencreme auch noch in der Lage sein das gesicht schlanker zu machen, also ich meine eine Sonnencreme mit der Mann und Frau im gesicht noch abnehmen würden. Das wäre das Produkt des Jahres. Allerdings kein schöner Anblick, wenn man darunter das nackte Fett schlabbern sehen würde.

Der Sommer kann kommen. Heidi Klum hat den Sommer eingeläutet mit Ihren schönen Vorbildern. Im Supermarkt einzukaufen wird teuerer denn je. Der Winter ist schneller da als wir denken. Viel Spaß beim Sommern!

Weniger Suchende. Mehr Zufriedene.

Donnerstag, Februar 28th, 2008

Die Arbeitslosigkeit sinkt weiter in unserem 80 Millionen Staat. Wir atmen auf. Bei Schlagzeilen dieser Art denken wir alle an weniger Schlangen vor dem Arbeitsamt. Das waren die Bilder aus den vergangenen Jahrzehnten aus der Tagesschau, wenn dieses Thema berichtet wurde. Auf den zweiten Blick denkt bestimmt jeder zweite oder auch dritte Bundesbürger, daß die Zufriedenheit ebenfalls rasant ansteigt. Es haben schließlich mehr Menschen einen festen Job wieder bekommen. Oder sollen wir zu Frau Merkel aufschauen mit dem Gefühl der Übermutter. Der Mutter Deutschlands, die unser Land versteht und jedem einen Arbeitsplatz geben kann. Frau Merkel weiß wie es geht. Sind wir wieder zufriedener oder sind die Zahlen typische Sommerzahlen für die Ein-Euro-Arbeiter, die am liebsten Erdbeeren bei der Arbeit essen, als diese zu ernten. Niedriegere Arbeitslosenzahlen sind auch ein Grund für die großen Unternehmen Rieseneinsparungen, wie es scheint. BMW, SIEMENS und andere wollen wieder reduzieren deutlich über der 5.000er Marke. Es geht den Unternehmen zu gut. Vor den Aktionären wird immer angegeben mit den SuperZahlen. Immer höhreren Gewinnen. Es geht noch mehr. Die Meßlatte wird höher gesteckt. Es geht den Arbeitern allen zu gut. Wir arbeiten erst 8 Stunden oder weniger am Tag. In anderen Ländern sind es immer mehr Stunden. Das ist das Ziel. Mehr Arbeit bei gleichem Lohn. Alle, die Arbiet haben können jubeln und sollen jeden Tag ihren Chef im Geist beim Aufwachen küssen und ihm danken. Mehr Stunden zu arbeiten, das ist eine große Ehre. Nein, der Spaß am Leben ist nicht bei der Arbeit zu finden.  Ein weiteres Problem kommt auf uns zu. Wir werden zu alt und sind in der Zukunft zu lange Rentner. Das muss ebenfalls stark verkürzt werden. Die Arbeitsbedingungn einfach zu milde. Der körperliche Verfall wird zu stark gedrosselt. Das kann die Regierung nicht weiter bezahlen. Es muss sich was ändern. Gut das, es die großen Konzerne und andere Länder gibt, mit 12 Stunden Arbeit. Das sind wirkliche Vorbilder. Die Landeskasse hat die Chance keine Rente zahlen zu müssen, weil wer früher stirbt, ist wirklich länger tot. Meistens sterben die Männer zuerst. Die Frauen folgen 5 - 8 Jahre später. In dieser zeit werden in der Regel nur bis zu 50 Prozent der Rente des Mannes gezahlt. Krankenkasse wird meistens auch noch nach dem Tod des Mannes weiter entrichtet. Ein Toter kann nicht wiedersprechen und er freut sich über jeden Cent, den er seinem Partner geben kann. Es wird sich viel ändern. Was passiert erst, wenn wir noch länger leben werden. Wie schwer müssen die Arbeitsbedingungen noch werden, damit der Staat unsere Rente zahlen kann? Ich denke, daß in der Zukunft die Menschen ein vorgeschriebenes Todesalter, je nach dem was eingezahlt worden ist, bekommen. Das heißt Millionäre mit jungen Freundinnen, haben diese nur ein paar Jahre, weil dann wird zwangs entsorgt. Die jungen Mädchen haben keinen Cent eingezahlt. Für die Millionäre nicht nicht weiter tragisch, da die Haltbarkeitsdauer in der Regel nur ein paar Jahre anhält. Ebenso erstaunlich am heutigen tag sind die Meldungen des Nachwuchs von Promis und Sternchen. Überall wo man hinschaut gibt es Babys. Eine neue Bbygeneration überflutet unsere Gesellschaft. Nicht nur das eigene Kind ist wichtig. Mittlerweile ist jedes Kind betroffen. Die meisten aus dem Osten importiert und bei all dem vielen Geld auch eine gute tat zu tun. Mit dem Ziel weiterhin sehr beliebt zu sein. Die Menschen werden wieder No maden und ziehen mit 4 - 7 Kindern durch die Welt und zeigen die Familie. Nomaden, weil sie leben überall und nirgendwo. Trotzdem immer erreichbar, weil jeder ist Mobil. Ob alles das hilft noch mehr zufrieden zu sein. Oder was muss getan werden, damit es auch in der Zukunft weiter passt. Ein Job auf dem Feld für 25 Euro die Stunde. Das wäre gut. Nur wer kann dann den Spargel bezahlen. Wir nicht. Die anderen auch nicht oder sie wollen es gar nicht. Zu teuer. Dann doch lieber für einen Euro Spargel stechen und Leute entlassen. 

18 Grad im Pool.

Donnerstag, Februar 28th, 2008

Das Wasser wird wieder wärmern. Es kann bald wieder gebadet werden. Eine Erfrischung nehmen ohne sich durchbeissen zu müssen. Das ist der Sommer. Am Pool liegen. In den blauen Himmel ohne eine Wolke zu blicken. Die Luft flimmert. Hat der Pool über 24 Grad erreicht, dann ist es wirklich kochend heiß und die Erfrischung ist notwenidg. Was für ein langweiliger Artikel. Wo ist die Aussage. Immer dasselbe die Aussage. Ohne Aussage keine Interesse. Keine Sensation. Es braucht einen Pool der wirklich mehr als 18 Grad hat. Oder viele nackte Menschen. Mit frivolen Dingen an der Wasserkante oder auch im Wasser. Sollte der Pool dreckig sein, das wir krank werden. Auch das ist wieder Gesprächsstoff. Ein Image welches spanische pools haben müssen. Warum auch nicht. Wer liegt schon am Pool und geniesst die Ruhe. Das ist heile Welt denken und auch langweilig. Zwar träumt jeder von dieser Vorstellung. Bald liegen wir am Pool und es wird ruhig um einen herum. Wie lange kann diese Ruhe in der hektischen Welt aushalten. Bitte in Minuten denken. Oder in zehn Minuten Paketen. Minuten reichen in der Entertainmentwelt vollkommen aus. Nach fünf Minuten ist es an der Zeit etwas zu machen. Lesen. Aufstehen sich sicj die Landschaft anschauen. Manchmal haben wir Glück und schalfen ein. Die totale Ruhe ohne es zu wissen. Nachdem dem Aufwachen kommen wir uns schlechter vor. Wir haben die Zeit verpasst und wichtiges dazu. Herumsitzem ist negativ. Es zu leben ein mittlerweile schweres Handeln. Kluge Menschen sagen daß der Mensch nicht zum stillstehen geeignet. Ran geht es wieder an die Schlagzeilen für jedermann.

Manchmal ist es besser in der Tiefe zu bleiben.

Donnerstag, Februar 28th, 2008

Die Horrorfilme des täglichen Lebens nehmen kein Ende. Auf Jersey erschütert eine Dunkelziffer die Welt. 160 Kinder im Keller seit 30 Jahren verbuddelt und erst jetzt kommt die Inselgraussamkeit zu Tage. Was haben die Menschen noch alle für dunkel Geheimnisse. Sind die Horrorstreifen ab 18 nur ein kleiner Auszug aus der wirklichen Welt. Warscheinlich ja. Ist warscheinlich besser so. Amerika hat derzeit zum Glück keinen Platz für Nachrichten dieser Art. Dort sind andere zukünftige mögliche dunkle Mächte an der Tagesordnung. Hausfrauenpower mit Kompetenz überzeugt derzeit das Land mit 300 Millionen Einwohnern noch nicht. Es wird spannend werden. Nach Beendigung der Vorwahlen kommen wieder Amokläufe und andere quotenträchtige Ereignisse in die Schlagzeilen. Die Welt braucht keine positive Nachrichten, obwohl diese die besten in Sachen der Gesundheit sein sollen. Deutschland versucht zu sparen. Momentan an Menschen. Die Medien sagen wie wir uns fühlen sollen. Vor allem geben sie uns seltsame Handlungsvorschläge was zu tun ist. Viele der Vorschläge für Hollywood und andere schreckliche Taten. Morgen ist ein neuer Tag voller Enthüllungen für die Drehbücher dieser Welt.

Das große Leben und die Mobilität.

Dienstag, Februar 26th, 2008
Flexibler, mobiler und dauerhaft unruhig. Die Welt auf Erkundungstour. Das Fernsehen unser Weltauge. Quantität schlägt momentan Qualität. Schlechte Moderatoren in schnicken schwarzen matt glänzten Anzügen in dem ewig jungen Teint, mit ausländisch sprechenden kindlich wirkenden Akzent versuchen einem eher seriösen Sender ein modernes Image auszustrahlen. Der Zuschauer erkennt seinen Sender nicht wieder und macht sich auf die Reise mit der Fernbedienung. Wir sind flexibel und Treue ist vorüber. Einmal enttäuscht und wir sind kurzfristig wieder auf der Suche. Wonach das weiß keiner. Was gut ist, ist eine Frage ohne Antwort. Das ist die neue zwanghafte Mobilität, die Suche nach dem besseren. Das nahe Umfeld ist zu nahe und kann nicht gut sein. Veränderung als Trendverhalten. In der Ferne sind die Erfahrungen, die unser Leben verändern. Scheinbar ist alles besser und vor allem anders. Die Mobilität ist der Überbringer. Mit der WebCam am Rechner telefonieren als sitzen wir alle nebeneinander und dabei sind wir zehntausende von Kilometern entfernt auf der Insel bei 50 Grad im Schatten. Die Ferne liegt neben uns. Wie bei einem Fernsehspot, wo der Hörer durch das Bild gereicht wird und schon schmeckt es original nach der Karibik. Die Musik und das Gefühl in den Ohren. Früher waren Bilder der Motor für das Fernweh. Heute sind alle Sinne dabei. Sogar schon der Geruch. Mobil sein bedeutet zu flüchten in die andere Welt. Wir sind schneller denn je woanders. Vor hundert Jahren noch mit dem Planwagen unterwegs. Heute ist Google Earth der Blick auf die Welt in wenigen Sekunden. Auch wenn die Bilder je nach Land bis zu 5 Jahre alt sind. Nicht nur das die Welt sich jeden Tag dreht. Sie verändert sich auch noch. Irgendwann werden wir einfach so woanders sein. Den Sinn weiß keiner. Auch wenn wir schon immer an zwei Orten gleichzeitig sein wollten. Wir werden uns zweiteilen. Es dauert nicht mehr lange. Klonen eine Erlaubnis für die körperliche Kopie der Unendlichkeit werden Realität. Die mobile Revolution hat gewonnen. Menschen dürfen offiziell überall auf der Welt sein. Neue Fragen tauchen auf. Wie oft wird es erlaubt werden jemanden zu klonen. Ganz flexible mobile trendige wollen überall gleichzeitig sein. Persönlichkeiten mit hohem monetären Anspruch haben immer zuwenig Zeit und müssen immer überall sein. Aber wer ist dann der Echte. Eine berühmter Stofftierhersteller kennzeichnet seine Produkte mit dem Original-Knopf-im-Ohr. In der linken oder rechten Seite. Was macht ein Original, welcher keine Knöpfe mag. Eine Kopie hat immer einen Verlust an Qualität. Wir leben im Zeitalter der Quantität. Warscheinlich ist das der Grunw, warum Klonen nicht einfach erlubt wird. Qualitätssicherung ist ebenfalls ein Merkmal bzw. Anforderung der Zeit für Unternehmen die immer gleiche brilliante Qaulität abzuliefern. Wir haben dennoch gelernt, das die Massenproduktion fehlerhaft ist. Einzelstücke können nicht einzigartig begeistern. Jeder Arbeitsschritt wird dennoch in einen qualifizierten Prozess integriert. Standardisierung verhindert auf Dauer den Blick und den Wunsch nach der fernen Welt. Wird unser verhalten nach Mobilität und den Erdball entdecken auf Dauer wieder gebremst durch das Gefühl unsere Welt verfällt in einen genormten Einheitsbrei? Spannender kann es nicht werden. Jedere von uns steht im Mittelpunkt. Hinsehen und schon spüren wir es. Die Kameras sind in Planung und an mehr Orten, wir diese niemals vermuten würden. Flexibilität schläft im Zeichen der Mobilität weiter.

Die Welt und das bedruckte Papier.

Montag, Februar 25th, 2008

Kein Tag in der Presse ohne einen Betrugsskandal um Steuerhinterziehung. In Los Angeles feiert Elton nach der Oscar Verleihung heftiger denn je. Um in einigen Monaten wieder am wegen Steuerbetruges vor Geicht zu stehen. Er wird die Party absetzen und gleichzeitig ein paar neue Lieder aufnehmen. Eine weitere CD, die wir aus Mitleid kaufen müssen, damit Elton John samt Ehemann nicht wieder vor Gericht rede und Antwort stehen muss. Ornella Mutti, eine Mutter mit 50 Jahren versuchte dieses intelligenter, indem sie einfach angab in Monte Carlo zu wohnen. Sie hatte aber einfach nicht genügend Geld für Flugscheine zum Pendeln in ihre neue Wohnung. Schon war sie wieder Italienerin und muß Steuern in Millionenhöhe nachzahlen. Schade, für das Fürstentum. Schade auch für die Fluggesellschaften. Schade für Italien. Wieder eine Ikone, die ihr Land entäuschte. Der Status der lebenden Madonna ist hiermit beendet. Gina Lollobrigida wandert wieder weiter nach oben in der Liste der Beleibtheit. Vom mit Moos überwachsenen Bahngleis wieder einfahren in Rom und gefeiert werden als Nationalheldin. Wer fleißig zahlt fällt gesellschaftlich nicht in Ungnade und wird weiter bewundert. Neue Filmrollen und neues bedrucktes Geld sind die lebenslange Folge. Wer geht auch schon in den Piratenstaat Monaco und zahlt dort einen Mindeststeuersatz ohne wirkliche Lebensqualität zu haben. Es sei denn man wohnt gerne im wirklich teuren Hochhaus. Vielen Menschen reicht eben schon ein Blick von oben. Nur fliegen will gelernt sein.

Geklaut ist besser als gestohlen.

Dienstag, Februar 19th, 2008
Sonderbar aber wahr. Worte, die schon im ersten Moment seltsam erscheinen und es bis zum Schluß bleiben. Der Sinn fehlt. Nicht weiter tragisch. Es handelt von dem heutigen Tag. In Deutschland bricht die Jagd nach dem Geld aus. Der Staat hat keines mehr und holt es sich wieder von den Reichen, die mehr als genug haben. Dem Volk wird nach langer Zeit das Gefühl gegeben sie sind doch die Besten und vor allem handelt das Volk nach dem Gesetz. Diejenigen, die mehr als mehr haben werden verstossen. Das Gefühl der geldigen Betrüger mit einer Prise Hass wird schematisch aufgebaut. Eine Tatsache mit weiteren Spätfolgen frei nach dem Motto “Denn sie wissen nicht was sie tun”. Der kleine Mann darf in diesen Tagen offiziell neidisch sein.  Was für ein Glück. Die Höhe des Steuersatzes erhöht sich weiterhin.  Der Glamour der großen Welt ist währenddessen auf einer Jagd. Für das oft fehlende Selbstbewußtsein und die eigene Kasse. Filmpreise sind gut und lenken ab. Alle emotionalen Menschen könenn mitfühlen und wieder für einige Tage Fan sein. Das ist intelektuell für einen selber und das Bild gegenüber den Freunden von Nutzen.  Wonanders wird gerade die Welt scheinbar umgerührt und bis zum Herbst des Jahres ein wirklich neues politisches System installiert. Aber nur bis zu den Wahlen dann wird alles so weiter gehen wie sonst auch. Schließlich sind Änderungen nicht gut. Die Wiederholung gehört besser dazu. Sie entspricht dem was uns aufleben läßt, weil wir es kennen.

Die Welt ist rund.

Dienstag, Februar 19th, 2008

Guten Tag.
Heute haben wir den ersten Tag mit dem ersten Eintrag in ein Buch, was jeder lesen kann. Es ist der Beginn eines Tagesbuches was von dem erzählt, was mit uns im Leben passiert. Jeden Tag immer wieder aufs neue. Das ist toll. Wir wissen es nicht. Das es toll ist, wissen wir nur dann, wenn es einmal nicht so toll ist. So ist der Mensch. Einfach und in den meisten Fällen nur dumm. Er verharrt in einer Position, die immer nur eine Wiederholung ist. Eine ewige Wiederholung. Auf geht es. Der Himmel ist blau. Heute erleben wir unser blaues Wunder.