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	<title>James Glosse´s Tageswelt</title>
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	<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:04:58 +0000</pubDate>
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		<title>Der Winter ist gekommen.</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 11:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>James Glosse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Sicht der Dinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht weiter. Jeden Tag auf das neue. Ich glaube so habe ich schonmal begonnen. Egal. Schließlich fällt auch jedes Jahr wieder Schnee. Sieht gleich aus. Und alle haben die Absicht und wollen in sie Sonne flüchten. Die alte Basis der Nation wird wieder beneidet um den ganzjährigen Urlaub und die Möglichkeit der kurzen Flucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht weiter. Jeden Tag auf das neue. Ich glaube so habe ich schonmal begonnen. Egal. Schließlich fällt auch jedes Jahr wieder Schnee. Sieht gleich aus. Und alle haben die Absicht und wollen in sie Sonne flüchten. Die alte Basis der Nation wird wieder beneidet um den ganzjährigen Urlaub und die Möglichkeit der kurzen Flucht. Es wird der Tag kommen dann werden wir den Tag beneiden wo alles begann.</p>
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		<title>Finale. Die Party für das Finale hat begonnen.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>James Glosse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Sicht der Dinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleines Spiel. Mit Brust schwellendem Ergebnis. Auch wenn keiner zugesehen hat. Das Spiel ist ist eine große deutsche Party. Nur das Deutschland spielen muss. Nach acht Minuten ist sich die Nation sicher. Der Gegner ist anwesend bei der WM in Afrika. Aber nicht auf dem  Spielfeld. Die WM ist die Chance mal so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Spiel. Mit Brust schwellendem Ergebnis. Auch wenn keiner zugesehen hat. Das Spiel ist ist eine große deutsche Party. Nur das Deutschland spielen muss. Nach acht Minuten ist sich die Nation sicher. Der Gegner ist anwesend bei der WM in Afrika. Aber nicht auf dem  Spielfeld. Die WM ist die Chance mal so richtig Party zu machen. Öffentlich und privat die Sau vom feinsten rauszulassen. Ein jeder darf das. Die Frauen dürfen Cheerleader spielen. Sich mit rollenden Bäuchen auf den Bretterbühnen in den Kleingärten der Vorstadt präsentieren. Alle sind bemalt in den Nationalfarben in fünf Sekunden für einen Abend Nationalstolz. Oder auch wie die Afrikaner vor einem Ritual. Die WM scheint gerettet nach nur einem Spiel. Der Weltmeister bereits geboren, betrachtet man die Wucht der Autokorsen in Deutschland. Die WM lässt den täglichen Frust über die aktuelle Lage für drei Wochen vergessen. Auch wenn der Gegner mal stärker ist? Dann jubeln wir auch gerne jemanden anders zu.  Genug Farbe kann man kaufen.</p>
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		<title>Die Bahn macht es möglich.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 20:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>James Glosse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Sicht der Dinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder eine Fahrt im Zug aus dem schönen Frankfurt. Ein Zug voller wichtiger Menschen. Fast wichtiger als beim Fliegen. Die Unternehmensberater müssen jetzt wirklich unter das Fussvolk gehen und billiger Bahn fahren. Mit Laptop und weissem offenen Hemd im geschlossenen Abteil sitzend. Der Chef darf telefonieren. Der Gehilfe tippt wie ein Schriftsteller hektisch und nachdenklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine Fahrt im Zug aus dem schönen Frankfurt. Ein Zug voller wichtiger Menschen. Fast wichtiger als beim Fliegen. Die Unternehmensberater müssen jetzt wirklich unter das Fussvolk gehen und billiger Bahn fahren. Mit Laptop und weissem offenen Hemd im geschlossenen Abteil sitzend. Der Chef darf telefonieren. Der Gehilfe tippt wie ein Schriftsteller hektisch und nachdenklich zupfend am Kinderbart seinen Tagesbericht hinein. Immer schön arbeitend aussehen. Das gute an der Uhrzeit nach sechs Uhr: es darf ein Bier aus dem Speisewagen, ein echtes Becks konsumiert werden. Was für ein Highlight. Die Manchettenknöpfe glänzen im Sonnenlicht.  Der Gang ist voller Menschen. Dann wie immer die Nachricht nach einigen Minuten aus dem Bahnhof heraus, dass wieder Passagiere zwischen den Gleisen gesichtet wurden und sich die Weiterfahrt verzögert. Oder auch dass der Zug umgeleitet wird. Und dann einige Ninuten ist wieder alles ok.  Bahnfahren ist in Deutschland ein wirkliches Erlebnis. Die Gänge sind überfüllt. Wer reserviert hat, sitzt im Glück. Im Abteil das Glück auf Erden. Wirklicher Reisekomfort. Gerade kommt der Fahrkarten-Sheriff den Gang entlang. Den Piercing-Automaten für die Fahrschein gekonnt geschwungen. Die Unternehmensberater unterhalten sich über die Wichtigkeit von Protokolle. Der Assistent wird überzeugt. Er muss den Bericht auch schreiben. Kalter und fettiger Schweiß liegt in der Luft und verschmutzt den sensiblen Geruchssinn. Von der Stirn tröpfelt Schweisswasser vermischt mit mittelteuerem AfterShave. Der einzige, der gerade so richtig verdient ist das BordRestaurant. Die Fahrt geht weiter an der vorüber ziehenden grünen Vorzeigelandschaft Deutschlands. Wellige satte Flächen, wie aus dem Märklin Katalog. Bis es dunkel wird.</p>
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		<title>Das fahrende Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 06:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>James Glosse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Sicht der Dinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fahrt in der Bahn vergleichbar mit einem anonymen Wohnzimmer. Jeder kennt sich. Keiner spricht miteinander. So wie ein Ehepaar nach schon fünf Jahren Ehe beim abendlichen Fernsehen. Die Fahrt ähnelt einem täglichem Deja Vu bei 80 Kilometer Durchschnittsgeschwindigkeit. Die Bewohner starren stumm und leer vor sich her. Nicht alle können Morgenmuffel sein. Selbst ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fahrt in der Bahn vergleichbar mit einem anonymen Wohnzimmer. Jeder kennt sich. Keiner spricht miteinander. So wie ein Ehepaar nach schon fünf Jahren Ehe beim abendlichen Fernsehen. Die Fahrt ähnelt einem täglichem Deja Vu bei 80 Kilometer Durchschnittsgeschwindigkeit. Die Bewohner starren stumm und leer vor sich her. Nicht alle können Morgenmuffel sein. Selbst ein Altersheim auf Reisen ist aktiver. Einige grüßen sich ohne weiter zu sprechen. Viele tun beschäftigt. Das Handy als Begleiter, alsFreund, als Beschäftigung oder auch als Mittel der Abschottung. Die Zeit der Reuse als Ladezeit für die persönlichen Batterien zu nutzen ist schwer. Ein jeder versucht die Fahrtzeit scheinbar zu nutzen.  Telefonieren in der Bahn ist eine Störund der Privatsphäre - für die Zuhörer und auch den Telefonierer. Bürger aus dem Ausland unterhalten sich offen in kleinen Gruppen. Sie werden nicht verstanden. Die Privatsphäre scheint gerettet. Die Reise im täglichen Wohnzimmer ist eine Zweckgemeinschaft. Ähnlich wie bei Wohngemeinschaften oder beim Grossteil von Paaren oder auch Ehen. Warum auch nicht? Die Arbeit kommt nicht einfach nach Hause. Und was sollen alle die Kindheitsträume machen. Lokführer aus Leidenschaft. Gerade setzt jemand seine Fliegensonnenbrille aus Italien, welche Geiser als das Gesicht ist, auf die Nase. Draußen prasselt der Regen an die Scheiben bei acht Grad Aussentemperatur. Gegenüber wird ein Riesenkopfhörer - welcher den besten Sound haben soll auf. Super Rap. Jetzt geht die Party ab. Ein Südländer ist dabei sich zu radikalisieren mittels seines blechernen Lautsprechers aus dem Handy mit ein paar Koran anmutenden Versen. Bildung gepaart mit Hypnose auf der Fahrt in das Büro.</p>
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		<title>Die Welt hat wichtige Themen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 06:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>James Glosse</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Frau Klum stolziert am Strand herum und zeigt sich um knappen Bikini dank ihres Fitness-Trainings nach vier Kindern. Ja - sie ist für die Kameras nicht älter geworden. Frau Sarkozy kommuniziert stolz das Zuspätkommen  bei wichtigen Staatsgästen begründet mit ein paar Schäferstündchen im Vorfeld. Frau Merkel ist immer nih stolz auf alles was sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Klum stolziert am Strand herum und zeigt sich um knappen Bikini dank ihres Fitness-Trainings nach vier Kindern. Ja - sie ist für die Kameras nicht älter geworden. Frau Sarkozy kommuniziert stolz das Zuspätkommen  bei wichtigen Staatsgästen begründet mit ein paar Schäferstündchen im Vorfeld. Frau Merkel ist immer nih stolz auf alles was sie leistet in sieht keinen Grund für die Unzufriedenheit in der Republik. Sie hat alles im Griff. Herr Obama findet das dass iPad und die anderen neuartigen Kommunikationswerkzeuge die heutige Jugend kommunikativ versauen und die Bildung auf Dauer zerstören. Das Ganz-Jahres-Sommerloch ist da. Wichtig ost was nicht interessiert und leichte Kost ist. Wen interessieren Heidi und der Wolf aus  Afrika mit seinen vier Geisslein. Und Meldungen von einer Kanzlerin, die nur im Rampenlicht mit einem vögelndem dummen Staatsminister stehen will. Die wichtigen Nachrichten kommen verspätet oder gar nicht bzw. dann wenn nichts mehr zu retten ist. Aber das will auch bei genauer Betrachtung keiner hören. Denn auf die Strasse gehen und für die wichtigen Sachen zu kämpfen, das ist anstrengend. Die Griechen zum Neispiel gehen auf die Strasse. Auch dann wenn sie nicht sparen wollen. Frau Merkel wird schon wieder Geld geben. Das ist ein wichtiges Thema. Und ansonsten lesen wir lieber neues von Sandra, Jennifer, Heidi und den anderen.</p>
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		<title>Jeder Tag ist ein schöner Tag v</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 06:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>James Glosse</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sie sind laut und manche können nicht schlafen. Wir wachen auf mit diesem wundervollem Gezwitscher des Lebens. Hell erklingt der Vogelgesang über dem Fenster. Gemischt mit dem elektronischem Wecker des Mobiltelefons. Herrlich der neue Tag ist da. Wenn auch Regen die Woche bestimmt. Heute morgen ist die Sonne der Boss am Himmel. Die Gemüter sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind laut und manche können nicht schlafen. Wir wachen auf mit diesem wundervollem Gezwitscher des Lebens. Hell erklingt der Vogelgesang über dem Fenster. Gemischt mit dem elektronischem Wecker des Mobiltelefons. Herrlich der neue Tag ist da. Wenn auch Regen die Woche bestimmt. Heute morgen ist die Sonne der Boss am Himmel. Die Gemüter sind positiv gestimmt. Bis zum Nachmittag, wenn der Himmel die Felder mit fruchtbarem Wasser beflutet und das grau über die Menschen niederläßt. Die Tristesse der Untergangsstimmung hält uns gefangen in seinem Bann. Viele bedienen sich der kleinen blauen, roten und auch weißen Helferlein, um wieder sehr gut gelaunt vor allen anderen zu sein. Die Kraft kommt immer weniger von uns selbst. Von alleine kommt immer weniger Antriebskraft. Die Zeiten des internen Eigenhilfe sind vorbei. Ein jeder träumt davon sich im Ausland, dort wo immer gutes Wetter herrscht sich nieder zu lassen. Die Laune ist dann garantiert allzeit bestens. So einfach kann das Leben sein. Wer dem Fernsehen glaubt hat es gut. Heute und die nächsten Tage wird es Regen geben. Zum Glück ist dazwischen ein oder zwei Feiertage.</p>
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		<title>Meine Wassermelonen und der Garten überhaupt.</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 16:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>James Glosse</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gerade sind die besten Angebote in den Baumärkten. 1,49 Euro wirkliche Spitzen-Wassermelonen für den Garten. Auch wenn diese viel Wasser verbrauchen. Aber erstmal den Garten umgraben und dann weiter sehen. Dieses Wochenende geht es los. Das Wetter hat beste Voraussagen und auch die Jahreszeit stimmt. Alles ist geplant. Wenn nur dieser Wochenstress nicht wäre. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade sind die besten Angebote in den Baumärkten. 1,49 Euro wirkliche Spitzen-Wassermelonen für den Garten. Auch wenn diese viel Wasser verbrauchen. Aber erstmal den Garten umgraben und dann weiter sehen. Dieses Wochenende geht es los. Das Wetter hat beste Voraussagen und auch die Jahreszeit stimmt. Alles ist geplant. Wenn nur dieser Wochenstress nicht wäre. Der Masseur war heute ein einziger Deletant und schreibt seine Rechnung für nichts. Die Kasse zahlt alles. Dann ist es egal. Zu den Wassermelonen kommen super Bohnen aus Frankreich. Auch hervorragende Angebote aus dem Heimwerkermarkt. Wir haben das Glück einer guten fruchtbaren Muttererde durch unser Grundstück. Alles kann sehr gut wachsen. Auch wenn der Rücken nicht ganz in Ordnung ist. Aus dem Kopfhörer kommt ein altes Stück der Achtziger. Hat mich berührt seit dem ich sechszehn bin und seit dem hat sih nichts geändert. Bewege den Kopf nach Links und rechts. Gut sichtbar für alle Menschen um mich herum. Die Wassermelonen pflanze ich das erste Mal in meinem Leben. Der Garten ist mein jährliches Experiment. Während ich im Schwimmbad immer nur als Kerze vom Drei-Meter-Brett springe. Alles andere kann wehtun. Zuhause angekommen geht es umgehend weiter mit Stress. Nur den Personalausweis nicht vergessen. Was für ein Stress. Zum Glück geht es nachher schlafen. Das war wieder ein toller Tag. Wenn nur dieser Stress nicht wäre.</p>
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		<title>Die Taxifahrt oder 3.000 Euro später.</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 16:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>James Glosse</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein Freitag wie jeder ander in Europa. Die Vögel sangen ihre Melodie. Wenn auch der Gesang ein wenig knarzender wahr. Aber wer hört schon genauer hin. Seit es Deutschland sucht den Superstar gibt und Bohlen schlechter Qualität ein neues Siegel aufgesetzt hat ist alles anders. Nun es geht los nach Oslo. Eine sonst wirklich ruhige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freitag wie jeder ander in Europa. Die Vögel sangen ihre Melodie. Wenn auch der Gesang ein wenig knarzender wahr. Aber wer hört schon genauer hin. Seit es Deutschland sucht den Superstar gibt und Bohlen schlechter Qualität ein neues Siegel aufgesetzt hat ist alles anders. Nun es geht los nach Oslo. Eine sonst wirklich ruhige und entspannende Strecke mit dem Flieger. Freitags in der Früh ist alles immer ganz überschaulich. Die Fahrt mit der Bahn gegen Morgengrauen wundervoll und pünktlich. Am Flughafen München angekommmen auch nich gegen 6.30 Uhr alles bestens. Als dann alle Flüge gestrichen wurden weil Island das neue weltweite Risikoland  die Welt stillstehen lädt, wird alles anders. Keiner kann es glauben in dem Moment. Nur als die Flüge weltweit in Richtung Norden und Skandinavien für den ganzen Tag storniert bleiben, wird alles anders. Ein Leihwagen war schnell vergriffen. Die Züge überfüllt und auch zu langsam. Ein Fahrrad nicht zuverlässig. Was bleibt einem da noch anderes übrig?Das Taxi nach Oslo. Es war der Augenblick gekommen endlich die Entscheidung zu treffen für einen Langstrecken-Taxifahrer. Einmalig im Leben. Ich danke Island an dieser Stelle. Kurz überlegt was ist wichtig bei dem Fahrer, wo Unternehmen normalerweise Stellengesuche in den Zeitungen schalten. Wichtig war mir folgendes: Der Fahrzeugtyp. NichtraucherTaxi und sehr gute Sprachkenntnisse für die Länder Dänemark, Schweden und Finnland. Schließlich merkte ich das es den perfekten Fahrer nicht gab und beschränkte die Sprachkenntnise auf Englisch. Nun gab es einen neuen Fokus: guter Musikgeschmack und bitte kein Radiohörer. Radio auf dänisch kann wirklich grausam sein, wie auf deutsch auch. Was hatte ich doch für ein Glück. Meine Fahrerin war Studentin. Sag prächtig aus und kannte Skandinavien nicht. Sie brauchte meine Hilfe und ich konnte so den Preis drücken, wenn wir durch die Länder fahren würden. Leider waren aber die Ausschilderungen so gut, dass ich jetzt warscheinliicj nach dem Trip häufiger mit Karen nach Oslo mit dem Auto fahren werde. Es ging alles bestens und der Trip kostet mit dem Taxi 3.000 Euro. Wer mehr von der spannenden Fahrt wissen möchte - einfach fragen.</p>
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		<title>Ein neuer Schmuddelstar ist geboren.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>James Glosse</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es ist kurz vor Mitternacht. Wie an Sylvester dürfen die Jugendlichen länger aufbleiben. Und es gibt ein besonderes Feuerwerk. Er wird gekürt von einer Republik mittlerweile ohne Sinn in Verstand. Millionen von Euro an Telefongeld sind vertickert im Sekundentakt. Für drei Monate ein Begriff und für das eigene Leben für immer in das Gedächtnis tätoviert. Mehrzad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kurz vor Mitternacht. Wie an Sylvester dürfen die Jugendlichen länger aufbleiben. Und es gibt ein besonderes Feuerwerk. Er wird gekürt von einer Republik mittlerweile ohne Sinn in Verstand. Millionen von Euro an Telefongeld sind vertickert im Sekundentakt. Für drei Monate ein Begriff und für das eigene Leben für immer in das Gedächtnis tätoviert. Mehrzad M. darf sich Superstar nennen durch einen Schmuddelsender in den USA gekupfert und doch Qualität am Leben gehalten. Nur durch einen alternden dumpf denkenden Pop-Deppen mit dauerblondierten Haaren. Die Gewinnerstumme hat den nationalen Socialaward gewonnen und darf nun kamertauglich seine Frau heiraten. Alles für die Quote und den kleinen Traum des einfachen Volkes. Ohne das dauerhaft kopierte Gewinnerlied des Kopisten Herrn Bohlen nicht zu vergessen. Die Jugend hat einen Kurz-Star für wenige Monate. Die Verdummung geht in den nächsten Monaten wieder von vorne los. Kaum ist die Sendung geschlossen dürfen die seit Wochen vorproduzierten CD&#8217;s von M.M. auch wirklich verkauft werden. War aber vor Wochen schon klar. Für die Kurz-Fans und die Zuschauer von RTL eine wirkliche Überraschung. Schön, dass es die Quoten-Überraschungen und wirkliche Live-Sendungen gibt. Dieter Bohlen wird uns dann zwischenzeitlich mit unwichtigen Bildern aus Mallorca überraschen. Eigentlich sind alle froh über sendefreie Zeit von dem dümmlich gefärbten Schwachkopf ohne Hirn. Zugeben will es keiner. Der Großteil der Gesellschaft braucht einen Vorzeigeproll, den man versteht und wo jeder sich gut aufgehoben fühlt, eben gerade weil man sich versteht. Der neue Gossen-Super-Star mit der Stimme aus dem Kindergarten kurz vor dem Übertritt in die erste Klasse, wird in den nächsten Tagen stimmlich aufgemischt. Die Plattenfirma hofft auf ein paar Millionen Euro, bevor das Lied in das digitale Archiv gelegt wird. Der Quartals-Superstar darf noch diese Woche hoch leben und sich der Bekanntheit erfreuen.</p>
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		<title>Es fliegt was in der Luft.</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 06:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>James Glosse</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Oder auch nicht. Island ist wieder in den Sclagzeilen und richtet in Europa großen Schaden an. Scheinbar wurde all das schöne verprasste Geld der Isländer in den Vulkanen verbrannt. Nun verteilt sich das Geld als Asche über die ganze Welt. Nur keiner kann fliegen und alle sitzen tagelang fest und die Welt steht still. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder auch nicht. Island ist wieder in den Sclagzeilen und richtet in Europa großen Schaden an. Scheinbar wurde all das schöne verprasste Geld der Isländer in den Vulkanen verbrannt. Nun verteilt sich das Geld als Asche über die ganze Welt. Nur keiner kann fliegen und alle sitzen tagelang fest und die Welt steht still. Ein international wirtschaftlich angelegter Racheakt. Oder wieder einfach nur Unaufmerksamkeit der Isländer. <br />Den größten Schaden haben zweifelsohne die Amerikaner. Obama und seine Mitbürger müssen Frau Merkel samt der Schsuspieltruppe weiterhin in Amerika gastieren lassen. Ein wirklicher Tiefschlag, da dem Ensemble die weiteren Inhalte für das Gasstück fehlen. Das B-Publikum wie Heidi Klum und Thomas Gottschalk und Co. wurden laienhaft bespielt. Alles Steuerflüchtige. Doch wie geht es weiter? Hat das Deutschland das Glück und Herr Obama nimmt die grösste Steuerbelastung Deutschlands auf? Vielleicht haben die Isländer ein Einsehen und stoppen die Verbrennung des Haushaltes in den Vulkanen. Die übrige Welt schaut still zu.</p>
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