Mai 23rd, 2009
Heute am Tag der deutschen Republik sind wir alle wieder ganz gespannt darauf wer heute Deutscher Meister im Fussball wird und ob weiterhin Horst Köhler als Bundespräsident für Deutschland stehen wird. Was für ein Tag. In der Hoffnung daß auch Frau Merkel sich endlich einmal bemüht hinsichtlich ihres Outfits. Opel steht kurz davor italienisch zu werden. Eine Tatsache, die der Marke optisch nur nutzen kann. In der Hoffnung für geschmackliches Verständnis am Band. Schließlich sind es die Mitarbeiter, die hervorragende Arbeit in der Endfertigung leisten müssen. Pizza schmeckt zwar gut. Aber der deutsche Bundesbürger macht leider nicht jeden Tag Urlaub, wenn auch die Deutschen trotz Wirtschaftskrise weiterhin die Urlaubsweltmeister sind. Das Gute an Fiat in Opel kann in der Zukunft sein, daß wir nun behaupten können einen italienischen Sportwagen zu fahren und keine Altherrenkiste. Warten wir den Tag ab.
Posted in Die Sicht der Dinge | No Comments »
Oktober 13th, 2008
Die Zeit ist reif. Die Banken haben das geschafft, was in einigen Ländern nur das Militär umsetzen konnte. Wir und die ganze Welt wachsen näher zusammen und werden sozialistisch. Alle für einen. Einer für alle. In Zukunft legen wir alle wieder unser lebenslänglich Gespartes auf der Staatsbank an. Die totale Kontrolle wird Wirklichkeit. Aber wir haben Glück in der Führung des Landes. Unsere Staatschefin kommt aus der ehemaligen DDR und ist kompetent darin, wie man ein Land unter Aufsicht mit einer Menge hält. Bald ist es soweit, dann dürfen die Bundesbürger auch gesetzlich erlaubt abgehört werden. En weiteres Gesetz wird fallen. Zum Wohle des Volkes. Immer mit dem Blick auf die Einheit und einen Gedanken: Nur im Sinne des Volkes. Warum weiter den Kapitalismus fröhnen, wenn doch vor Gott alle Menschen gleich sind. Sterben tut jeder Mensch auch einmal. Ob in Armut oder mit dem angemessenem Lohn, für mehr als 45 Jahre druchschnittlicher Arbeit.
Eine kleine Handvoll Banker hat die Welt jahrelang schöne Zahlen vorgegaukelt und nun müssen alle zahlen dafür, dass zu hoch gepokert wurde. Damit diesen Menschen aber keinen Schaden erleiden und die Anleger auch wieder zu Ihrem Geld kommen, werden die Bürger zu Rate gezogen mit ihrer Rente. Ein jeder Bundesbürger wird 6.000 Euro zahlen müssen, damit die Risikoträger des Landes keinen Schaden erleiden. Warum auch. Es ist doch genug Geld vorhanden, wenn man alle Bürger zahlen lässt. So ist das im Sozialismus. Ein jeder ist Mitglied und sollten ein paar Mitglieder vom rechten Pfad abkommen, so helfen die anderen aus.
Dieses System funktioniert Staats übergreifend. Amerika hat den ersten Schritt gemacht und der Welt gezeigt wo das große Geld verkauft wird für ganz wenig Geld. Alle haben es geglaubt. Und nun ist auch dort der Sozialismus ausgebrochen.
Was für eine schöne Welt. Es wird noch schöner werden. Schönheit bekommt einen einheitlichen Blick.
Posted in Die Sicht der Dinge | No Comments »
Oktober 2nd, 2008
Ein Schauspiel der anderen Art. Jeden Tag und immer wieder neu. Es sitzen jetzt 8 Personen vor dem Telefon. Eine freundlich männliche Stimme läd ein seine Einwahlnummer einzugeben. Ist die Nummer eingegeben, so werden auf einmal ale anderen zugeschaltet. Keiner kennt sich. Doch gleich vom Telefon. Alle sind wieder sehr gut vorbereitet auf das Gespräch. Es sitzt die geballte Kraft des Marketing und Produktmanagement vor dem Lautsprecher. Es hallt. Bei der Produktmanagerin schreit im Hintergrund das Kind: “Mama”. Wir hören Schuu meine Kleine - Mami ist gleich wieder da - geh doch kurz mit der Pauline spielen”. Dann geht es weiter. Oder doch nicht - die Leitung steht noch nicht. Keiner weiss warum. Alle sitzen im Stuhlkreis. Manche auf dem Boden. Alle warten, dass der Kunden endlich einmal die Technik in den Griff bekommt. Einer wirft durch den Raum, ob er den Termin über Messenger mailen soll, vielleicht hilft dieses ja. Auf einmal wird wieder jemand eingeloggt, der dann wieder fragt, wer denn schon alles in der Konferenz drinnen. Alle stellen sich wieder vor. Erneut wird in die Lautsprecherrunde geworfen, was den heute das Thema sei und was es zu sehen gibt. Ob jemand eine PowerPoint herum geschickt habe, damit alle auf dem gleichen Stand der Dinge sind. “Ja” antwortet einer - er habe eine Datei herum geschickt, um alle auf den gleichen Stand zu setzen. Diese Datei haben alle noch nicht gesehen, weil es zu früh gewesen sei. Dann wieder ein neuer Versuch die Technik ins Laufen zu bringen. Kein guter Versuch. 20 Minuten sind vorbei. Drei Tüten Treets. Fünf Toliettenbesuche. Drei Stunden Gesamt-Arbeitszeit später geht es endlich los. Alle sind angeschlossen und können den Call verfolgen. Es wird wieder gefragt, was denn vorbereitet sei. Bestandsaufnahme für die nächsten 15 Minuten. Jetzt reden die nächsten 10 Minuten alle darüber, daß alles fein ist und kurz vor Schluss kommt eine Frage, die alles von neuem starten lässt. Schön, dass aber in dem Moment die Technik immer noch geht. Das Kind schreit auch mal wieder im Hintergrund. Die Chemie zwischen den Beteiligten stimmt aber exakt oder es hört sich so an.
Posted in Die Sicht der Dinge | No Comments »
Oktober 1st, 2008
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten macht seinem Mythos alle Ehre. Ohne daß der rest der Welt merkt was vor sich geht. Ein Präsident in texanischen Stiefeln hat den Boden unter den Füssen verloren. Die Welt schaut zu und bezahlt dieses mit Unsicherheit und aus der Kasse des Ruhestandes.
Im Keller liegen immer die Leichen, die keiner kennt und auf die alles blickt. Sie werden nach oben geschwemmt und fangen an der Oberfläche zu stinken an. In diesem Gewirr laufen einige unbemrkt Gold behangen herum und doch kennt sie keiner. Oder waren es vielleicht die Russen, die Markt ganz gemein von hinten durch dreckiges Geld verdorben haben. Amerika liegt auf dem Boden. Alles wurde verspielt. Das Wort unbegrenzt wird eingegrenzt. Der Staat ist gerade im Begriff sein eigenes Land zu übernehmen. Die Jagd auf die Bäume der Welt geht los. Geld will gedruckt werden. Papier bekommt wieder einen neuen Wert in der Gesellschaft. Was wird passieren, wenn die Banken auf einmal George W. Bush heissen und die Menschen sich fragen werden, warum sie arbeiten, für wenn sie arbeiten. Eine Depression wird ausbrechen. Die Pharmaindustrie und die Pychatrie bekommt einen neuen ungeahntenStellenwert. Ein neues Vorbild, die DDR entsteht. Die Russen sind die wahren Freunde. Endlich werden sich die Amrikaner öffnen und eine neue Sprache lernen. Russisch wird Weltsprache werden. Prostition wird auf Dauer ein höheres Ansehen geniessen als daß des Bankiers.
Was ist nur passiert, daß eine Weltmacht ihre eigenen Banken kaufen muss, um wieder flüssig zu sein. Nun hat wirklich jeder in Amerika ein billiges Haus bekommen. Die Kredithistory jeden Amerikaners ist perfekt. Amerika gehört zu den Ländern wo auswandern ein Fremdwort ist. Die Kredite hindern einen. Einwandern wird auch keiner mehr. Es ist kein Geschäft zu machen mit Amerikanern. Sie haben kein Geld mehr. Die Banken haben die Bürger zu armen Menschen verunstaltet. Die Zukunft wird hart werden. Bush läuft Gefahr einer der unfähigsten Banker des Landes zu werden. Herr Bush wird erfolg haben, weil nur er darf die Geldnotenproduktion erlauben. Was wird nur Fort Knox werden. Leere in Inneren. Der Verkauf des letzten Kapitals kann losgehen. Die Indianner haben ihr letztes vor 150 Jahren gegeben, um es den Bankern zum verfeiern zu schenken. Russen lieben auch das Gold. Als Gegenwert gibt es Dollars auf dem Bildschirm. Putin steht lachend in der Ecke. Während Bush versucht weitere Ölfelder mit Flugzeugträgern zu erobern. Das wirkliche Gold der Welt kommt aus dem Biden oder wächst aus dem Boden. Aber woher wachsen 700 Milliarden Dollar?
Am besten wäre es, Herr Bush erfindet eine neue Währung. Dann beginnt alles von neuem. Das hat Herr Kohl auch einmal gedacht. Zehn Jahre danach ist das Geld nichts mehr wert. Das Gute für Herrn Kohl: Jeder kann sich an ihn erinnern. Was für eine Ehre. Wirklich. Garantiert ist in diesem Zusammenhang. Jeder wird sich an herrn Bush ebenfalls erinnern können. Nur wer möchte sich an diese Personen erinnern.
Posted in Die Sicht der Dinge | No Comments »
Oktober 1st, 2008
Der Monat hat angefangen. Das neue, aber trotzdem abgegriffene Geld ist auch schon da. In Form eines Briefumschlages. Er wird überreicht wie vor 60 jahren die Lohntüte mit dem ganzen Geld in bar - in kleinen Scheinen- Sieht nach mehr aus und verursacht einen kleineren Schmerz beim Ausgeben. Nun muss die Abrechnung durch den Chef persönlich übergeben werden. Das ist vorgeschrieben. Die Abrechnung ist schmerzhaft, weil schaut man sich einmal die Neben-Abgaben an, so bemerken wir das über 55% an den Staat und die Politik gegeben werden. In Amerika wird es bald eine landesweite Spende geben. Noch nicht einmal das Vermögen der reichsten Amerikaner ist hoch genug, um die Banken wieder in einen Schnellbootcharakter zu verwandeln. Die Zeiten haben sich geändert. Unser Geld ist digital geworden. Gut für den Wald. Schlecht für den Überblick. Zahlen sind ein paar mal mehr auf den Knopf drücken und das Problem aus der Welt schaffen. Geld drucken war gestern. Zahlen repräsentieren mehr denn je unsere Welt. Keiner weiss wirklich was hinter diesen Zahlen steckt. Werden es zuviele Zahlen dann bricht alles zusammen. Niemand auf diesem Planeten hat eine Kenntnis darüber, wohin die Nummern gegangen sind. Selbst ein Jongleur im Zirkus hat mehr Überblick über seine Bälle. Das sind die wahren Künstler. Sie werfen ein paar Bälle in die Luft und nach einer kurzen Zeit platschen diese auf den Boden auf. Nur an der Wallstreet kommt das Platschen deutlich zu spät. Keine monatlichen Gehaltsabrechnungen persönlich übergeben. Immerhin ist das Arbeitsamt in der rechtlichen Lage den Auszahlungsbeleg mit der Post zu verschicken. Der Post wird es bald wieder besser. Es gibt mehr Briefe zum Versenden - auch wenn diese Subventioniert werden.
Posted in Die Sicht der Dinge | No Comments »
September 8th, 2008
Sie, das sind wir haben alle Träume und Visionen für die Zukunft. Auf den ersten Blick erwarten wir Großes und unererreichbares. Die Tage sind für die Träume, um sie zu erfüllen. Es gibt eine Reihenfolge mit Namen für das Ziel. Montag bis Freitag ist für den Traum zuständig. Das macht ihn Unerreichbar. Mehr als ein halbes Jahrhundert wird als Zeit für die Zukunftsvision gebraucht. Eine schöne Zeit in Zahlen. Eine schreckliche Zeit für das Unerreichbare. Wird zurück geblickt wird die Frage gestellt, was war denn noch der grosse Traum für die Menschheit. Unser Traum ist der Montag bis Freitag. Diese Zeit ist zum Träumen, viele nennen es machen für den Traum. Andere wieder wissen, der wirkliche Traum mit dem Langzeittraum sein kann. Das ist für die Menschheit das Beste. Wir leben unseren Traum, ohne es zu merken. Nicht einseitig sondern immer wieder neu. Der Tag beginnt mit dem Traum. Aufwachen aus dem Traum tun viele am Wochenenende - Zeit für das Unnütze zu haben und sich auf den Montag zu freuen - Was für ein Alptraum.
Oder der schönste Traum für das Leben. Zwei Wochen mit Selbstmordgefahr können zu einem Trauma ohne zurück führen. Eine Gefahr, die nur zwanghaft geändert werden kann. Der Endpfad der Lebenslust schein kein Ende zu nehmen. Da zu sitzen und der hart erarbeiteten Familie zuzhören und auch jeden Tag zu sehen, werden zu einem Drama. Es braucht nach dieser grausamen Zeit wieder ein hlabes Jahr, dass ales wieder in die geregelten Bahnen hineinfährt. Wird jemals wieder alles so werden wie immer. Vierzehn Tage Körpervergewaltigung auf niedrisgstem Familienharmonie-Niveau haben das Potential sich aufzulösen, wenn das Wetter die Ausfahrt ungewollt dramatisch verlürzen. Im Vorfeld sollte der richtige wetter gefährdetete Ort zur Wahl getroffen werden, um die Familiendepression abrupt zu vermeiden. Der Traum der Menschheit ist jedesmal ein anderer sein. Die Welt sucht immer nach dem materiellen Traum für das gesellschaftliche Wohlbefinden nach aussen. Leider hat die Woche nur fünf Arbeitstage und jeden Tag wird alles teuerer. Es wird beim Opel Astra bleiben - auf Raten 4,5 jahr lang bevor das neue Modell wieder wieter finanziert wird. Bis 67 Jahre sind es nopch 5,35 Modelle. Eine schöne Erbschaft beginnt mit einem abbezahlten Opel Baujahr vorletzte Baureihe. Der Traum der Menschheit eine alte Opel Modellreihe gelebt. Und dazu immer schön die Reifen gewechselt. Im Früjahr. Im Winter.
Was für eine Schau. Wir lieben das Auto und es wird uns ein Vergnügen sein immer wieder unseren Traum für die Statussymbole aus aller Welt einzusetzen und am Ende vor einem Haufen Rost voller Erinnerungen zu sitzen. Unser Traum ist auch die Postkarte vom Strand mit dem schicken Haus und der Holztreppe auf den Strand. Eine schöner Traum voller Ruhe und dem ewigen Meeresrauschen. Aber wie kommen wir nur an das Meer ohne Auto. Schwierig. Nur mit Auto kommen wir an das Meer. Und mit Auto kein haus am Meer. Zu Fuss wird der Schönste Traum wahr, weil wir sehen die Welt in aller ihrer Pracht und Farben so wie sie wirklich ist. Ein Traum dieser Traum. Was ist unser Traum? Eine Wanderung zu Fuss oder auf einer Holztreppe auf dem Weg durch den Sand? Wir haben viele Träume. Die meisten sehen wir jeden Tag im Fernsehen. 24 Stunden am Tag. Alles Wiederholungen alter Zeiten. Mit alten Bildern voller Träume und Gedanken, die immer wieder in neue Bilder mit Sprachen gehüllt werden. Die Zeit scheint stehen zu bleiben - betrachten wir die Bilder. Die Farben werden auf Dauer immer flacher. alles wird flacher. Der Traum der Menschheit erreicht seinen Nullpunkt unter Null und tiefer. Der Traum ist wie das Wort ein Traum für das Leben. ein schönes Wort in den Büchern für das Leuchten der Augen für die Kurze Zeit nebenbei. Oder es gibt ihn doch und keiner spricht drüber, damit es ein Traum bleibt. Träumen ist das Schönste für die Menschheit.
Posted in Die Sicht der Dinge | No Comments »
September 5th, 2008
Es gibt vieles, um das Herz zu bewegen. Um sein Geld aus dem Beutel in eine Kasse zu stopfen. Die Werbung hat immer neue Ideen und ist auch weiter auf der Suche nach dem Neuen. Alles Neue ist viel versprechend. Der Erfolg bei neuen Dingen scheint auch immer gesichert, weil sonst wäre es nicht neu. Neu ist gut. neu ist anders. Neu ist der Garant für das Neue. Wenn da nicht die Marktforscher wären. Denn auch sie müssen immer wieder Geld verdienen mit dem Neuen. Sie hinterfragen und tollen Umfragen das Neue mit den neuesten Marktforschungsmethoden oder auch einfach nur Paneels genannt. Diese neuen Paneels oder auch Trackings in der Onlinewelt bezeichnet dienen der Aufklärung - zur Kompetenzstärkung in eigener Sache auf dem Markt. Auch hier gilt: Nur wer das Neueste an Marktforschungstools sein Eigen nennt spielt ganz vorne mit.
Jeder Tag ist ein neuer Tag und die Kunden sind das eigentliche Problem. Gerade bei neuen Werbemitteln sind es die Kunden, die diese nicht verstehen und auch Probleme mit der Anwendung / der Veröffentlichung haben. Das ist eine der Situationen. Weiter beleuchtet ist das aber nicht das Grundproblem. Das Grundproblem sind die eigenen Produkte. Die neuen Produkte der Kunden und deren Inhalte. Kunden kennen nie ihre eigenen Inhalte. Warum dann neuen Werbemittel erfinden, die in der Lage sind komplexere Themen besser und interaktiver abzubilden, wenn die Kunden nicht einmal wissen was die neuen Produkte können, die beworben werden sollen. Nun kommen wir alle an einem Punkt, der ist so wie die Politik eines Landes, welches sich gerade im Wahlkampf befindet. Die Werbeagentur soll eine Aussage fürr das Produkt “Politiker” und seine Vorteile finden. Dabei weiss der Politiker selber nicht weswegen er die Person ist die gewählt werden soll. Eine Farce alle vier Jahre entsteht. Alle sollen denken, dieser Mann hat es in sich. Immer wieder die gleichen Parolen entstehen mit anderen Worten. Die Werbemittel bleiben die gleichen: Plakate an den Strasse, Radiospots für die keiner Verantwortung übernehmen will, Plakate an den Strassen, Radiospots wieder ohne Verantwortung und die Plakate kennen wir bereits. Die Farbe ist das einzige Andere dabei. Was für eine Neuheit. Wir brauchen keine Neuheit, weil die Entscheidung eine Plakat mit der schon seit 20 Jahren bekannten Aussage zu machen dauert immerhin 6 Monate. Und dann staunen die Chefstrategen was sie doch wieder für eine Meisterleistung gebracht haben. Kommen wir zurück zu der Frage des wohl erfolgreichsten Werbemittels aller Zeiten seit es Werbung gibt. Die neuen Mittel sind es nicht, weil sie wird keiner verwenden, weil keiner Erfahrung hat. Die Umsetzung dauert den noch länger, weil auch keiner weiß was gesagt werden soll. Internet ist keine Werbung, sondern Information, Anzeigen sind schnell, aber langsam in der Erarbeitung, weil dann müssen Produktmanager sich festlegen, Mailings sind da schon besser, weil sie sind vielsagender und hier müssen sich die Spezialisten nicht auf das Notwendigsten beschränken. Mailings sind aber auch zu lange in der Entwicklungszeit und kosten zu viel Geld. Das ist nicht effektiv aus der Sicht des Controllers. Den Streuverlust nicht zu unterschätzen. Wir könnten jetzt noch weitere Mittel aufzählen, aber es würde keiner darauf kommen, so einfach und immer in Erwägung wird dieses Mittel gezogen.
Es ist die Visitenkarte und der Sitzwwürfel aus Pappe. Die Visitenkarte ist sehr günstig, passt bei jedem in die Tasche und es wird auch nicht zu viel verraten. Der Produktmanager braucht auch nicht darüber nachdenken was denn geschrieben wird, weil es ist nicht viel Platz vorhanden. Der eigene Name wird auch gross genannt, was wirklich wichtig ist. Die E-Mail Adresse kann helfen für den Kontakt. Auf ein Mail muss auch nicht geantwortet, hängt vom Inhalt ab. Das ist dann eine Arbeitserleichterung. Das Beste aber ist, das eine Woche Überdenkzeit kann sich genommen werden, schließlich ist der Inhalt nicht von Pappe. Falsche Informationen können von Nachteil sein. Zeit hilft falsche Informationen einzudämmen. Warum aber jetzt auch noch der Sitzhocker aus Pappe? Erstens ist das Material ökologisch und dazu günstig. Der Sitzhocker hat sogar 5 Flächen zum Bedrucken. Mit Aussagen. Das kann ein Problem werden. Bedruckt man diese mit Logos so ist das Klasse, weil dann muss der Neugierige nicht zwischen Ihren sitzenden Beinen lesen. Das ist unhöflich und hilft auch nicht beim Verkaufen. Es sei denn Sie sind auf einer Messe der anderen Art. Dann ist der Sitzhocker aber eher als spiessig einzuschätzen. Nein, der Sitzhocker ist deshalb so wertschöpfend, weil bietet die Möglichkeit die übergebene Visitenkarte in Ruhe zu lesen und dazu ein Veerkaufsgespräch abzuhalten. Der größte Vorteil ist aber ein anderer: Beide Werbemittel sind aus Papier und damit sind beide äußerst geduldig! In allen Belangen.
Posted in Die Sicht der Dinge | Comments Off
Mai 30th, 2008
Schön weiß und immer aufrichtig sein. Eine weiße Weste haben. Weißer waschen. So weiß daß es, weißer nicht sein kann. Ein bißchen grau drumherum und schon ist alles weißer denn je. Es besticht in den Augen. Die Sonnenbrille ist ein guter Schutz. Wenn weiß nur nicht immer so schnell grau wäre. Das Gleiche betrifft die krestivste Farbe der Welt. Schwarz. Nicht immer alles schwarz sehen. Am schwärzesten sieht man, bei einer grauen Umgebung. Weiß und schwarz zusammen sind die Pfeiler der Konfirmation oder auch einfach nur der unbehlligten Unschuld. Grau in grau dagegen sieht einem Staubsaugerverkäufer ähnlich und macht bei erfolgreichem Erwerb wieder alles schneeweiß oder auch glänzend schwarz. Was für Aussichten in unserer für viele Menschen doch so graue Welt. Ein Traum in weiß. Das ist die Hochzeit. Danach wird alles grau. Bis einem schwarz vor Augen wird. Dann ist Schluß. Wie der Tag an sich. Er fängt mit weißen funkelnden Blinzeln in den Augen an und endet mit der schwarzen Klappe, die einfach zufällt. Mit unter ist es grau. Grau ist die häufigste Farbe, die immer kaschiert wird mit anderen Farben, weil grau ist die Einheit und Wiederholung. Nach einem strahlenden blau weißen Himmel kommt der graue, der den Regen mitbringt. Alles wächst und wir wünschen uns Strahlende weiß mit blau zurück, bevor es richtig schwarz. In der Nacht bleiben nicht nur die schwarzen Katzen unerkannt. Auch die Menschen flüchten und schalten freiwillig das Licht aus und tun geheimes unsichtbar im Dunkeln. Sauberkeit und Reinheit ist das gute Gefühl auf der Toilette. Warscheinlich sind deshalb alle Kacheln immer weiß. Dort sitzen alle ungestört und würden am liebsten ungestört Zeitung lesen. Warum eigentlich nicht? In dem persönlichsten Mief neues aus der Welt oder seine Gedanken schweifen lassen in eine ferne aufregende Traumwelt. Nur dort duftet es besser und man wird darüber nicht ausgelacht. Oder des fehlenden Geschmacks bezichtigt. Der Dinge gibte es viele. Stellen wir uns einmal vor wir würden in einer von weißen Kacheln gerahmten Toilette sitzen. Die Toilette samt Kloschüssel ist ebenfalls strahlend weiß. Diese Toilette wäre auf einem Berg. Wir blicken hinunter in das tal. Alles vor einem wäre grün. Grüner geht es nicht. Unten im Tal sehen wir blaue Flussadern und dazu diese kleinen Quadrate, das sind die Häuser. Ein paar kleine farbige andere Quadrate bewegen sich wie Ameisen. Wir sitzen unschludig umgeben von einem weißen Kachel-L auf einer strahlenden Kloschüssel. Nach vorne heraus ist alles friedlich und nicht grau. Warum hat auch eine wieße Kacheltoilette immer diese grauen Bestandteile. Die Welt mit anderen Augen sehen ist das Beste. Wer grau als bunt ansieht wird grau schneller vergessen. Oder einfach auf der Toilette eine Sonnenbrille aufsetzen und ist grau von gestern.
Posted in Die Sicht der Dinge | Comments Off
April 21st, 2008
Der April macht was er will. Nicht nur der macht was er will. Der Putin macht das auch. Der Kohl sowieso. Berlusconi ist auch wieder mit dabei. Der Papst spricht mit Bush. Die Welt ist voller älterer Herrschaften, die unser Leben entscheidend mit bestimmen. Alle erleben den dritten oder auch schon den vierten Frühling in Folge. Es wird noch mal im Greisenalter geheiratet. Man wird älter. Der Geist mit seiner angeborenen Hinwendung immer derselbe. Die Vertraute und Liebhaberin soll abgesichert sein für die Zukunft. Oder die werte Gattin ist zu alt geworden und wird durch eine jüngere repräsentativere Sportlerin ausgetauscht. Ein Machtkampf auch unter den Firstladies in der Welt der Entscheider ist ausgebrochen. Warscheinlich ist das gut für die Menschen in den Staaten, weil die Politik wird dann ein wenig zweitrangiger ausgetragen mit wirklichen Vorteilen für die Bevölkerung. Während dessen in Italien dann patriotische Vorliebe zum Gangstertum gegenüber der Langeweile gewonnen hat. Die Art und Weise bedarf keiner Hinterfragung. Warum auch? Mit Müßigang hat sich das Land noch nie weiter entwickelt. Weiter geht es mit der alten Technik der Wirtschaft in die eigene Tasche. Der volkseigene Müll wird eigens verkauft. Obwohl Restmüll wertvoller denn ist und wirklich Gelt bringt. Mülldeponien sind seit Jahrzehnten in den ehrenwerten Kreisen die Einnahmequelle. Erfahrung liegt genug vor. America steht ebenfalls in der Gunst Italiens durch die Bekehrung des Papstes. Ein Mann aus Deutschland versucht durch seine Aufrichtigkeit den mächtigsten Mann der Welt zu bekehren und seine Kirche auf einfühlsame Art wieder zu vereinen bzw. näher zu bringen. Ein erstaunliches Vorhaben welches mit Ehrfurcht gehuldigt werden sollte. Ein drittter Frühling ganz im Sinne der Gläubigen in Nordamerika und dem Zentrum der Katholiken. Eine tolle Begegnung wo die Kameras auch nach dem Zusammentreffen mit offener Linse eingeschaltet werden sollte. Die Welt dreht sich weiter, aber die Zeiten ändern sich. Wir werden ihn auch so bald im Kalender einzeichnen, den dritten Frühling. Das Klima verändert sich nicht nur menschlich, auch klimatisch wird es anders kommen. Frankreichs Präsident erlebt auch seinen dritten Frühling in der Presse und auch privat mit einem selbstinszenierten Modell, welches aus Leidenschaft zu sich selbst gerne in die Kameras blickt. Die Welt schaut zu. Das Volk mag dieses Blitzlichtgewitter gar nicht und sieht die Volksentscheeidung eher als einen Faux Pax an. Zur Zeit geniessen ebenfalls andere Gestalten ein Leben hinter Gittern, um ihn ruhiger Atmosphäre die Welt in schillernden Farben zu geniessen. Der Besitz und die Einnahme von Betäubungsmitteln waren der Grund für den Aufenthalt. Ein Aufenthalt dieser Art ist nicht günstig. Viele neuen Personen stehen auf der Gehaltsliste. Da sind die Dealer, das Gefängnispersonal, die Häftlinge, die als Bodyguards arbeiten müssen. Ohne den Rechtsanwalt zu vergessen, der die Klage ggf. verlängern muß. In dem Fall wird hinter verschlossenen Türen neues Material zum Singen im Studion auf Toilettenpapier geschrieben oder auch Material aus dem dritten Frühling mit seiner Gattin zu Gehirnfreude verkauft. Was für eine wunderbare Welt doch hinter den verschlossenen Türen mit einheitlich gekleideter Aufsicht ist. Alles ist geregelt. Die Minuten sind vorbestimmt. Schöner kann ein dritter Frühling nicht verbracht werden. Es fehlt niemanden an nichts. So schwer ist es nicht dahin zu kommen. Aber eine Einzelzelle zu bekommen, das ist viel schwieriger. Wann kommt nur endlich der warme Sommer?
Posted in Die Sicht der Dinge | Comments Off
April 15th, 2008
Kaum verliert ein Prominenter am Strand das Oberteil und es gibt ein wenig was zu sehen. Schon sind die Echtzeitfotografen da und zehn Minuten ist weltweit das Foto zu sehen. Eine Kanzlerin hat nichts zu sagen, dann trägt man rot weiter geöffnet und schon hat die Tagespresse was zu zeigen und zu sagen. Einfacher geht es nicht. Ebay ist das Auktionshaus mit den kontrollierten Auktionen für alle auch unter 18 Jahren. Jetzt gibt es ebums.de das erotische Auktionshaus mit der Rückwartsauktion. Die Gegenleistungen können nicht einfacher sein. Entweder eine Zahnkrone oder auch ein Gutschein einer bekannten Parfüneriekette reichen aus, um ein wenig Sex zu haben. Manche wollen sogar vorher noch eine saubere Wohnung haben und putzen vor dem einfachen Ereignis mit einem Bieter. Meister Proper ist eben überall. Dieses Auktionshaus hat alles zu bieten, was man für einen niveauvollen Abend braucht. Alleine oder gleich zu dritt oder noch mehr. Alle können mitmachen. Jede Postleitzahl ist willkommen. Wer was zu biten hat ist der Held. Ein iPhone als Geegenleistung ist etwas ganz Besonderes. Einfache Bedienung ist Voraussetzung. Im Fernsehen dagegen werden jetzt die Miniröcke verboten, weil das von der eigentlichen Darbietungsqualität ablenke und die wahre Größe der Stimmgewalten verzehre. Da können die Größen aufatmen und es wird Zeit für die häßliche Entlein Ära. Es kommen wieder die Zeiten zurück in denen wir auf die ehrlichen und gelernten Eigenschaften Wert legen und eine Beurteilung wieder einen Stellenwert bekommt. Die Optik rückt in den Hintergrund. Ältere Damen aus dem amerikanischen Showbizz mit künstlicher Schönheit haben keine Chance mehr und das wahre Alter wird sichtbar. Schreckliche Zeiten brechen für die Chirugen an. Sie werden wieder anonymer. Es ist peinlich über sie zu sprechen. Der Schönheitstrend aus der Natur ohne Nachhilfe bekommt eine Bedeutung. Wir und die Natur eine Symbiose, die verschmelzen wird. Gemeinsam im Kampf für die Ewigkeit. Ein neues Recyclingproblem wächst heran. Berge aus Silikonkissen ragen gen Himmel. Oder bald sind Silikonkissenbäder in Möbelhäusern die Realität. Spielend weich gebettet mit der großen Hoffnung auf den prallen Anblick in der Jugend. Die Wiederholung wird kommen. Das Silikon bekommt einen neuen Biostoff, der sich automatisch abbaut und nach einigen dem Alter runderneuert und anpasst. Nicht nur Wiederholungen, der mittlerweile biederen Art gab es heute in den Medien. Um internationale Aufmerksamkeit und Zuschauerzahlen zu generieren mußte sogar der neue James Bond Darsteller die Hüllen fallen lassen. Das englische Establishment ist nackter denn je. Nicht nur das Königshaus begleiten wir auf Sauftouren durch die Welt. Um dieses in königlich volksnahe Suaberkeit zu bekommen, wird dann eine Ausfahrt an die afghanische Front getätigt. Leider musste der Sohn der Londoner Bars gegen seinen Willen nach einigen Wochen Medien-Image-Politur wieder heimkehren und seine Pflichten erledigen. Morgen geht es mit ganz tollen überraschenden Wiederholungen weiter. Was für ein Leben. Aufregung pur.
Posted in Die Sicht der Dinge | Comments Off